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Wetter |
16.08.2008 |
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Schwere Schäden nach heftigen Unwettern
Heftige Regenfälle und starke Stürme haben in der Nacht zum Samstag zu zahlreichen Schäden geführt. Die Feuerwehr war im Großeinsatz. In der Steiermark forderten die schweren Unwetter ein Todesopfer.
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steiermark.ORF.at
Auf der Schafferalm bei St. Stefan ob Leoben in der Obersteiermark wurde eine Wanderin von einem umstürzenden Baum getroffen - für sie kam jede Hilfe zu spät.
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steiermark.ORF.at
Die heftigen Unwetter führten in der Steiermark zu Schäden in Millionenhöhe. Besonders betroffen waren die Bezirke Hartberg, Murau und Liezen. Die Gemeinde Johnsbach war von der Außenwelt abgeschnitten.
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kaernten.ORF.at
In Kärnten führten die heftigen Regenfälle am Freitagabend dazu, dass die Gail im Bezirk Hermagor die Hochwassermarke erreichte. Sämtliche Bäche im Bezirk führten Hochwasser. Am Weißensee wurden Urlauber eingeschlossen.
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ooe.ORF.at
Drei verletzte Bergsteiger aus Deutschland wurden Freitagabend auf dem Großen Priel bei Hinterstoder von der Alpinpolizei und der Bergrettung geborgen. Die drei waren von einem Blitz getroffen und verletzt worden.
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burgenland.ORF.at
Umgestürzte Bäume, vereinzelte überflutete Keller und insgesamt 20 Feuerwehreinsätze - das war die Bilanz nach den Gewittern in der Nacht im Burgenland.
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noe.ORF.at
In Niederösterreich wurden trotz heftigen Regens keine Überflutungen gemeldet. Die Nacht sei durchwegs ruhig verlaufen, hieß es vom Landesfeuerwehrkommando. Nur im Waldviertel mussten mehrere Einsatzkräfte ausrücken.
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ooe.ORF.at
Die intensiven Regenfälle der vergangenen Tage lassen Bäche und Flüsse in Oberösterreich deutlich anschwellen. Trotzdem hatten die Feuerwehren in der Nacht auf Samstag kaum Einsätze zu verzeichnen.
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vorarlberg.ORF.at
In Vorarlberg musste die Feuerwehr zu zehn Einsätzen ausrücken. Nach Angaben der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle gab es meist kleinere Wasserschäden.
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wien.ORF.at
Für die Wiener Feuerwehr verlief die Nacht auf Samstag trotz Unwetters relativ ruhig. Zusätzlich zu den sonst üblichen Einsätzen habe es rund 20 Einsätze gegeben, die mit dem Sturm zusammenhängen, so Sprecher Alexander Markl.
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