Aufräumarbeiten nach Sturm "Emma" Nach dem Sturm "Emma" beginnen nun die Aufräumarbeiten. Vier Menschen kamen ums Leben, in einigen Bundesländern richteten die Orkanböen große Schäden an.
Schäden in Millionenhöhe in Oberösterreich Das ganze Wochenende hat "Emma" Österreich in Atem gehalten. Sturmböen mit weit über 100 km/h fegten über das Land. Polizei und Feuerwehr sprachen von Schäden in Millionenhöhe. Oberösterreich hat es am schwersten getroffen.
Wiener Südbahnhof bleibt gesperrt Bis voraussichtlich Mittwoch ist der Südbahnhof in Wien gesperrt. Infolge des Sturmtiefs "Emma" war am Samstag ein Baukran umgestürzt und hatte enorme Schäden angerichtet.
Zahlreiche Einsätze in Salzburg "Emma" flaute am Sonntag in den Abendstunden ab. Die Feuerwehren in Salzburg haben in der Nacht ihre Einsätze beendet. Es gab Stromausfälle, gesperrte Straßen und umgeknickte Bäume.
Sechs-Meter-Sturz bei Dachreparatur Ein 56-jähriger Spengler hat sich in Vorarlberg beim Beseitigen von Sturmschäden nach dem Sturmtief "Emma" schwere Verletzungen zugezogen. Der Mann war auf einer Aluminium-Leiter mit Reparaturen am Dach eines Wohnhauses in Götzis beschäftigt.
Steiermark kam mit blauem Auge davon Die zweite Welle des Sturms verschonte die Steiermark weitgehend: Für die Einsatzkräfte verlief der Sonntag verhältnismäßig ruhig.