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euro 2008 |
30.05.2007 |
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Die wichtigsten Fanmeilen
Hunderttausende Fußballfans werden die Euro 2008 auf Großbildleinwänden erleben können. Public-Viewing-Zonen sind in nahezu allen österreichischen Städten und Dörfern geplant. In Wien etwa sind Fanzonen über das gesamte Stadtgebiet verteilt.
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Strenge Zutrittskontrollen. |
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Vorbereitungen auf Hochtouren
Die Public-Viewing-Vorbereitungen in Österreichs Spielorten Wien, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt laufen seit vielen Monaten auf Hochtouren, Ende März wurden der UEFA die entsprechenden Konzepte übermittelt.
Die Rahmenbedingungen dafür waren bereits am 24. Jänner in den Host-City-Verträgen beschlossen worden. Mit dem einen oder anderen Änderungswunsch seitens der UEFA darf aber durchaus noch gerechnet werden.
Wie bei allen offiziellen Fan- und Public-Viewing-Zonen werden bei freiem Eintritt strenge Zutrittskontrollen durchgeführt, welche die Sicherheit der erwarteten Massen gewährleisten sollen.
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"Soziales Erlebnis"
"Das Geheimnis des Public Viewing ist das soziale Erlebnis, mit Gleichgesinnten dabei sein zu können, im Wissen, fürs Stadion geht es eben nicht", sagt der Geschäftsführer von "2008 - Österreich am Ball" und Euro-Koordinator der Bundesregierung, Heinz Palme, der 2006 bei der WM in Deutschland Generalkoordinator war.
"Die Emotionen, die Leidenschaft, das alles kommt ins Spiel, und da möchte man dabei sein. Da kommt keiner dran vorbei, da sagt jeder, das muss ich mir einmal anschauen."
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Rathausplatz. |
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Wien
Die zentrale Fanmeile in der Euro-Finalstadt Wien wird sich über Rathausplatz, Ring (bis zum Heldentor) und eventuell auch Heldenplatz erstrecken.
Für Diskussionen sorgt im Vorfeld, ob das Parlament während der Euro pausieren solle. Laut Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) soll es in dieser Zeit keine reguläre Plenarsitzung geben. Die geplante Fanmeile wäre zu laut.
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wien.ORF.at
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Residenzplatz. |
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Salzburg
Salzburg will den gesamten Residenzplatz in der Altstadt zur Fanzone machen. Auf dem Residenzplatz und dem Mozartplatz werden die EM-Partien auf überdimensionalen Leinwänden übertragen.
Der Kapitelplatz dient als Reserve- bzw. Auffangzone. Auf dem Mozartplatz wird außerdem ein VIP-Bereich errichtet.
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salzburg.ORF.at
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Bergisel. |
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Innsbruck
In Innsbruck bildet die Bergisel-Arena den würdigen Rahmen für das ro-Public Viewing. 15.000 Zuschauer können dort die Partien verfolgen.
Auch wenn Tirols Euro-Koordinator und Innsbrucks Vizebürgermeister Christoph Platzgummer an den drei Spieltagen mit jeweils knapp 100.000 Fans in der Stadt rechnet, sind aus Platzgründen keine weiteren großen Public-Viewing-Bereiche geplant.
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tirol.ORF.at
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Messegelände. |
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Klagenfurt
In Klagenfurt wird sich der Kern der Fanmeile im Messegelände nahe dem Stadtzentrum befinden. Auf dem großräumigen, nach mehreren Seiten offenen Vergnügungspark-Areal können sich während der Gruppenspiele in Klagenfurt Zehntausende Fans tummeln. Experten rechnen bei entsprechender Auslosung mit bis zu 100.000 Menschen außerhalb des Stadions pro Spieltag.
Im weiteren Verlauf führt die Fanmeile durch die Viktringer Straße, über den Viktringer Ring und durch die 10.-Oktober-Straße Richtung Stadtzentrum.
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kaernten.ORF.at
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